Startseite

Aktuelles

Suche

Die Spoleto-Straße ist seit 26. März für den Verkehr voll gesperrt werden. Grund sind die beginnenden Bauarbeiten an der Schimper Gemeinschaftsschule.  Eine Durchfahrt/ -gang Richtung Plankstadter Straße und Oftersheim und in die Gegenrichtung ist dann auch für Radfahrer/innen und Fußgänger/innen nicht mehr möglich. Nur die Zufahrt bis zum bellamar Parkplatz bleibt für Schwimmbadgäste weiterhin bestehen. Um den künftigen Schulweg insbesondere für die Schüler/innen aus Oftersheim sicherer zu machen, wird für die Dauer der Bauzeit von ca. zwei Jahren die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Scheffelstraße im Abschnitt zwischen der Plankstadter Sraße und dem Kreisverkehr auf Tempo 30 km/h reduziert. Hier greift die Stadt den Wunsch von Eltern auf, die diese Problematik bei der Informationsveranstaltung im Februar angesprochen hatten. „Die Stadt möchte hiermit die bestmögliche Sicherheit der Schüler/innen auf dem neuen Schulweg gewährleisten“, so Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel der noch hinzufügt: „Die Sicherheit der Schüler/innen hat oberste Priorität.“  Die künftige Baustellenausfahrt wird sich im Odenwaldring neben dem dortigen Tennisclub befinden. Diese kreuzt den dortigen Geh- und Radweg, so dass dort aus Sicherheitsgründen die Radfahrer/innen absteigen werden müssen. Diese Regelung wird allerdings erst ab dem 30. April greifen. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer/innen während der Bauzeit um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit in diesem Bereich.

mehr...

Mitte Oktober fand ein von der Führungsakademie Baden-Württemberg moderierter Workshop zum Thema Integration im Palais Hirsch statt. Ziel der Veranstaltung war die Erstellung eines kommunalen Integrationskonzeptes für Schwetzingen. Finanziert und ermöglicht wurde der Workshop durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg.  Bürgermeister Matthias Steffan, der städtische Integrationsbeauftragte Markus Wallenwein und Ordnungsamtsleiter Pascal Seidel konnten rund 60 Teilnehmer/innen, die hauptamtlich oder ehrenamtlich mit der Integration Geflüchteter zu tun haben, zum fachlichen Austausch begrüßen.  Mit dabei waren Vertreter/innen vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, des Jobcenters, der Agentur für Arbeit, der Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie, der Kirchen, des DRK,  der Handwerkskammer, der Sparkassen Immobilien, der Sprachkursträger, Lehrer/innen verschiedener Schwetzinger Schulen, der Sportvereine, von Haus und Grund, des Go-IN Jugendzentrums, des Serviceclubs Round Table, Gemeinderatsmitglieder sowie Vertreter/innen des Arbeitskreises Integration und Vertreter der Geflüchteten. An vier Thementischen diskutierten die Teilnehmer/innen ergebnisorientiert zu den Bereichen Wohnen, Arbeit, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Neben einer Bestandsaufnahme der Bereiche, die bereits gut funktionieren und derer, die noch besser laufen müssten, ging es vor allem um Ideen und konkrete Konzepte und Maßnahmen, die jetzt für eine erfolgreiche Integration in Angriff genommen werden müssen.  Ein zentraler Aspekt des Workshops war auch die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure miteinander und das Zusammenführen des ‚Know-how‘  aller am Integrationsprozess beteiligten Institutionen und deren Vertreter/innen. Gerade der Punkt der Vernetzung kam bei den bereits in der Integrationsarbeit Aktiven gut an. Nur so lassen sich sinnvolle Netzwerke in Schwetzingen aufbauen, um gemeinsam in der Integrationsarbeit wesentliche Schritte voranzukommen. Es sei beeindruckend, so das Fazit vieler Teilnehmer/innen, wer in Schwetzingen bereits beim Thema Integration alles aktiv sei und welche enormen Anstrengungen bereits unternommen werden. So gebe es bereits etliche positive Beispiele für gelungene Integration. Anhand von Best Practice Beispielen wurden zudem Lösungsansätze für noch bestehende Hürden bei der Integration dargestellt. Weiteres Vorgehen und Fazit Jetzt gilt es die Ergebnisse des Workshops auszuwerten und basierend darauf ein kommunales Integrationskonzept für Schwetzingen zu entwickeln. Dieses soll im Frühjahr 2018 im Gemeinderat vorgestellt werden. Zudem wurde vereinbart, die aus dem Workshop heraus entstandenen Vorhaben bereits parallel zur Erstellung des Integrationskonzept in die Tat umzusetzen. Ende des Jahres 2018 wird es dann eine gemeinsame Evaluation des bis dahin Erreichten geben.

mehr...